Hanwha BRB-X1610SE BLAZE Aufzeichnungsserver (gehärtetes Betriebssystem) vorinstalliert und für 16 Kanäle vorlizenziert mit 8× PoE+
16 Kanal Netzwerkvideorekorder mit PoE geistert
Professionelle 16-Kanal-Überwachung mit vorinstallierter BLAZE VMS, 8× PoE+, 32 TB Speicherunterstützung und gehärtetem Betriebssystem.
Kurz und knapp
- 16-Kanal-Aufzeichnungsserver mit vorinstallierter BLAZE VMS-Software und 16 BLAZE Premium-Lizenzen für eine schnelle Inbetriebnahme.
- Gehärtetes Betriebssystem für einen stabilen und geschützten Betrieb in professionellen Videoüberwachungsumgebungen.
- Acht integrierte PoE+-RJ-45-Anschlüsse mit einem PoE-Budget von 100 W versorgen kompatible Kameras direkt mit Strom und Netzwerkverbindung.
- Die maximale Aufzeichnungsbandbreite von 150 Mbps ermöglicht die Verarbeitung umfangreicher Videodaten mehrerer IP-Kameras.
- Zwei Einschübe für 3,5-Zoll-Festplatten unterstützen eine Speicherkapazität von bis zu 32 TB zur langfristigen Archivierung von Aufnahmen.
- HDMI- und DisplayPort-Ausgänge bieten eine lokale Bildausgabe mit bis zu 4K-Auflösung; zusätzlich stehen zwei Gigabit-Netzwerkanschlüsse zur Verfügung.
Beschreibung:
Der Hanwha BRB-X1610SE BLAZE Aufzeichnungsserver (gehärtetes Betriebssystem) vorinstalliert und für 16 Kanäle vorlizenziert mit 8× PoE+ ist eine leistungsfähige Lösung für professionelle Videoüberwachung. Als 16-Kanal-Aufzeichnungsserver verbindet das System vorinstallierte BLAZE VMS Software mit einer robusten Hardwareplattform und eignet sich damit für anspruchsvolle Sicherheitsinstallationen in Unternehmen, Gewerbeobjekten und öffentlichen Einrichtungen.
Stellen Sie sich vor, in einem mittelständischen Betrieb sollen Eingänge, Lager, Produktionsbereiche und Außenflächen zuverlässig überwacht werden. Statt mehrere Einzelkomponenten aufwendig zu konfigurieren, stellt der Hanwha BRB-X1610SE eine zentrale Plattform bereit: Bis zu 16 Kamerakanäle lassen sich verwalten und aufzeichnen. Dank der bereits vorinstallierten und vorlizenzierten 16 BLAZE Premium-Lizenzen kann die Videoüberwachung besonders schnell eingerichtet werden.
Das gehärtete Betriebssystem unterstützt einen stabilen und geschützten Betrieb des Aufzeichnungsservers. Dadurch eignet sich der Hanwha BRB-X1610SE BLAZE besonders für Anwender, die Wert auf eine zuverlässige Sicherheitsinfrastruktur mit klar kalkulierbarem Installationsaufwand legen. Die maximale Aufzeichnungsbandbreite von 150 Mbps ermöglicht die Verarbeitung umfangreicher Videodaten aus mehreren angeschlossenen IP-Kameras.
Ein besonderer Vorteil sind die 8 PoE-RJ-45-Anschlüsse mit 10/100 Mbps. Über das integrierte PoE-Budget von 100 W können kompatible Kameras direkt mit Netzwerkverbindung und Strom versorgt werden. Das reduziert den Verkabelungsaufwand und erleichtert die Installation, beispielsweise bei der Nachrüstung eines bestehenden Überwachungssystems. Für weitere Netzwerkgeräte stehen außerdem 2 RJ-45-Gigabit-Anschlüsse zur Verfügung.
Für die lokale Datenspeicherung verfügt der Netzwerkvideorekorder über 2 Einschübe für 3,5-Zoll-Festplatten und unterstützt eine maximale Speicherkapazität von bis zu 32 TB. So können wichtige Aufnahmen über einen längeren Zeitraum archiviert und bei Bedarf schnell abgerufen werden. Die Videoausgabe erfolgt über HDMI oder DisplayPort mit jeweils bis zu 4K-Auflösung, wodurch eine detailreiche lokale Überwachung ermöglicht wird.
Ob als Aufzeichnungsgerät, Netzwerkvideorekorder oder NVR für eine größere Kameraanlage: Der Hanwha BRB-X1610SE BLAZE Aufzeichnungsserver (gehärtetes Betriebssystem) vorinstalliert und für 16 Kanäle vorlizenziert mit 8× PoE+ schafft eine solide Basis für moderne intelligente Sicherheitssysteme. Die Kombination aus vorinstallierter Software, 16-Kanal-Unterstützung, PoE-Anschlüssen und hoher Speicherkapazität hilft dabei, Sicherheitsaufnahmen effizient zu zentralisieren und den Überblick über das überwachte Objekt zu behalten.
Letztes Update: 20.08.2026 03:20
Praktische Tipps
- Planen Sie die Kameraaufteilung vor der Inbetriebnahme: Bis zu 8 kompatible PoE+-Kameras können direkt an den integrierten Ports angeschlossen werden, weitere Kameras binden Sie über die Gigabit-Netzwerkanschlüsse ein; insgesamt stehen 16 vorlizenzierte Kanäle zur Verfügung.
- Prüfen Sie die Leistungsbilanz der PoE-Geräte: Das gemeinsame Budget beträgt 100 W, daher sollte die Summe der Kamera-Verbrauchswerte darunter bleiben, besonders bei aktivierter IR-Beleuchtung, Heizung oder motorischem Zoom.
- Setzen Sie für die beiden 3,5-Zoll-Einschübe geeignete Überwachungsfestplatten ein und planen Sie die Kapazität anhand von Auflösung, Bildrate, Bewegungserkennung und gewünschter Aufbewahrungsdauer; bei bis zu 150 Mbps Aufzeichnungsbandbreite kann der Speicherbedarf schnell steigen.
- Führen Sie nach der Installation zuerst Firmware-, BLAZE-VMS- und Kamera-Kompatibilitätsprüfungen durch, vergeben Sie individuelle starke Zugangsdaten und trennen Sie das Überwachungsnetz nach Möglichkeit per VLAN vom normalen Büronetzwerk.
- Bei Ausfällen prüfen Sie systematisch PoE-Link-Status, Netzwerkkabel, Kamera-IP-Adressen, verfügbares PoE-Budget und Festplattenstatus; sichern Sie wichtige Aufnahmen außerdem regelmäßig auf ein separates, geschütztes Ziel, da der NVR allein keine externe Datensicherung ersetzt.
